2 - Informatives

Aktualität

Tour 2003

Startpunkte

eine kleine Auswahl für diesen Spreeabschnitt:

  • Niedergurig - Straßenbrücke (B 156)
  • Lieske - Straßenbrücke (B 156)
  • Uhyst (Bhf.) - am Wehr

Lieske:

Lieske an der Straßenbrücke, das Beladen und der Einstieg war (2003) wegen der Strömung das erste kleine Abenteuer

bild

Anfahrt, Rückfahrt und Transport

Bahn:

den einen oder anderen Punkt am Ufer der Spree erreicht man auch mit der Bahn (Lübben, Lübbenau, Cottbus, Schwarze Pumpe, Spremberg, Uhyst, Boxberg, Bautzen). Zwischenstationen sind dann per Bus zu erreichen, aber meist nur an Wochentagen.

Auto:

wenn man nicht schon in Bautzen einsetzen will kommt man um das Auto nicht herum. An Wochentagen fahren eventuell noch Überlandbusse.

Ausrüstung und Proviant

je nach Pegel sollte man sich auf eine härtere Gangart einstellen (Flickzeug). An den Wehranlagen oder den diversen Sohlschwellen kann ein Festboot von Vorteil sein.

Proviantaufnahme kann sich in den kleineren Orten als schwierig erweisen. Also nicht zu knapp kalkulieren damit unterwegs das Futter nicht ausgeht.

Bootsverleih

2003 hatten uns mal wieder in Märkisch-Buchholz versorgt

aber auch Spreewald, Cottbus, Spremberg sind denkbar - wie man die Boote zum Start transportiert ist zu klären

Quellen und Links

vielleicht die besten Infos die man zur Spree oberhalb von Cottbus bekommen kann:

www.dundak.de

Hier mal Pegelanhaltspunkte von www.dundak.de - daran sollte man sich halten sonst wird es mehr als unentspannt!

Abschnitt zwischen Niedergurig (Delnja Horka) und Uhyst (Delni Wujezd)
Richtpegel für die Befahrung: Lieske (Leskej) Straßenbrücke B 156 links
130 = 2 Kubik, unterste Grenze für eine sinnvolle Befahrung in Plastebooten
140 = 3 Kubik, unterste Grenze für eine vorsichtige Befahrung mit Faltbooten
160 = 5 Kubik, guter Wasserstand für Faltboote
200 = 9 Kubik, der Abschnitt zwischen Briesing (Brezynka) und Klix (Kluks) wird gefährlich
300 = 25 Kubik, der gesamte Fluss ist gefährlich (Sog vor den Wehren)

 

Pegelstände Sachsen

Faltbootforum

Ansonsten gibt es bei dundak.de eine detailierte Kilometrierung und die oben genannten Anhaltspunkt zur Befahrbarkeit mit verschiedenen Bootstypen bei verschiedenen Pegelständen. Es empfiehlt sich sehr da ein Auge drauf zu werfen.

Infos zu den weiteren Spreeabschnitten findet man hier:

Ausrüstung

der Fluss ist nicht gerade als wanderpaddelfreundlich zu bezeichnen:

große Wehranlagen und unzählige Sohlschwellen machen der Faltbootausrüstung zu schaffen. Deshalb sollte man entsprechend vorbereitet sein.

Kilometrierung

siehe "Quellen und Links" die Infos dort sind sehr zu empfehlen

evtl. Befahrungsverbot!?

Umtragestellen

Siehe Kilometrierung - es gibt diverse große Wehranlagen die nicht einfach zu umtragen sind. Falls der Pegel unter die oben genannten Mindestwerte fällt darf man zusätzlich noch an diversen Sohlschwellen umtragen (bei einem Pegel von 125cm in Lieske waren es fast 20 Sohlschwellen - die nur teilweise treidelbar waren)

 

 

Das Revier - Die Charakteristik

Im Gegensatz zur wasserwandertechnisch gut erschlossenden Spree unterhalb von Cottbus muss man hier mit etwas mehr Abenteuer rechnen. Dafür kann man davon ausgehen relativ ungestört die Natur zu genießen. Mehr Infos findet man auf dem oben angegebenen Link.

Auf dundak.de steht jetzt was von streckenweisem Befahrungsverbot!?

Bemerkungen

Abseits des Wassers

...dazu blieb keine Zeit, wir hatten anderes zu tun.

Schwierigkeiten

  • schwierig zu überwindende Wehranlagen
  • unzählige Sohlschwellen, die bei niedrigem Wasserstand das Vergnügen sehr trüben können
  • Auf der dundak.de steht jetzt was von streckenweisem Befahrungsverbot!?

Zitate von anderen Quellen

Faltbootforum:

ich fahre immer die Spree über Ostern und zwar:
Uhyst - Spremberg 35 km,
Spremberg - Cottbus, 30 km,
Cottbus - Burg, 28 km.
Vor Uhyst ist der Abschnitt Niederguhrig bis Lieske bzw. Uhyst reizvoll, aber es wird ein Naturschutzgebiet gekreuzt, so daß man eine Erlaubnis braucht (27 km Streckenlänge).

 

*** Ende des eingebetteten Blocks ****