2 - Informatives

Aktualität

Tour im September 2008

Startpunkte

ohne Anspruch auf Vollständigkeit alle im oberen Drittel der Brda

  • Swieszyno am Jez Duze Pietrzykowski
  • Nowa Brda
  • Gwiezdzin (mit Bus erreichbar)
  • Charzykoy bei Chojniche

wenn die Tour kürzer werde soll:

  • Male Swomegacie
  • Swomegacie
  • Mecikal (Bhf.)
  • Mylof

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Anfahrt, Rückfahrt und Transport

Bahn:

da gibt es verschiedene Möglichkeiten unsere Variante:

Hin:
Berlin - Poznan - Chojnice (mit Bahn)
Chojnice - Gwiezdzin (mit Bus)

Rück:
Janowo - Bydgoszcz (mit Bus)
Bydgoszcz - Szczecin - Berlin (mit Bahn)

Die Pläne für die Polnischen Busverbindungen findet min im TourenWiki von Faltboot.de.
Aber Vorsicht!!! auf den Unterschied zwischen Sommer- und Winterfahrplan achten. Dabei habe ich in die Sch... gegriffen.

Auto:

???

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Ausrüstung und Proviant

Ein typischer Polnischer Flachlandfluss auf dem man mit Baumhindernissen rechnen muss. Manchmal in Verbindung mit etwas mehr Strömung. Alle zwei Tage findet man Möglichkeiten Proviant aufzufrischen. In Mylof (Portage, Fischzucht) soll es tollen frischen Fisch geben.Bild

Bootsverleih

???

Quellen und Links

  • Kanutouren in Pommern Drawa, Brda, Wda aus der Outdoor Buchreihe
  • Wasserwandern in Europa - Polen Kaschubische Schweiz von Bopp und Tejwan
  • gute Karten gibt es sicher auch wieder vom Pascal-Verlag
  • wir hatten uns vor Ort eine einfache 1:60000 Karte von EKO-Graf gekauft (ISBN 83-86645-72-5)

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Kilometrierung

....

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Umtragestellen

Bis zum Stausystem ab Koronowo gibt es nur zwei Umtragestellen. Danach häufiger.

  • km 223 Wehr und Forellenzucht (lt. Karte und Literatur - der Abschnitt wurde von uns nicht befahren)
  • km 129 KW in Mylof (da gibt es leckeren Fisch) - Strecke etwa 150m re. anlanden re. einsezen. Der Abstieg ist recht steil
  • km 35 Kraftwerk nach Koronowo recht vor der Staumauer anlanden - Strecke etwa 1 km runter zum Betriebsgelände, bei uns war das Tor auf und das Einsetzen relativ leicht. Bei Geschlossenem Tor wird das Einsetzen sicher nicht ganz leicht wegen steiler Böschung. Es kursieren aber noch weitere Möglichkeiten im Netz.
  • km 29 Kraftwerk Samociazek linke Seite anlanden - 50 m - nach unten tragen - leicht - nur auf die alten Schinen im Wasser aufpassen
  • km 20 Kraftwerk Oplawiec (lt. Karte 700m) umtragen - hier waren wir nicht mehr
  • Bei Bozenkowo (km 24) gabe es wohl mal ein KW - hier haben wir ausgesetzt - da war nichts mehr.
  • vor der Mündung gibt es wohl noch eine Schleuse

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Das Revier - Die Charakteristik

Bild...Der Fluss ist weitgehend in seinem natürlichem Zustand belassen worden. Er hat den Charakter eines Wald- und Wiesenflusses. Auf der ersten Hälfte werden einige Seen mittlerer Größe (etwa bis 6 km Länge) durchquert. Zum Ende der Tour, auf den ca. 40 km bis Koronowo gibt es dann nochmal ein großes Seengebiet, dass aber nicht natürlich entstanden ist sondern Ergebniss eines Staudamms ist. Der nichtnatürlichen Ursprung ist aber nicht erkennbar. Die Strömung ist meist gering aber spürbar. Ein einzelnen Stellen kann das Wasser aber auch größere Kräfte entwickeln. Besonders in Verbindung mit Baumhindernissen sollte man dort aufmerksam sein. Auf den großen Seen sollte man den Wind einkalkulieren.

Bemerkungen

Abseits des Wassers

Bild... ist sicher das ländliche, irgendwie langsam wirkende Landleben interessant. Für weitere Abstecher zu alten Dorfkirchen und Fachwerkbauten fehlte uns die Zeit. Ob es da lohnende Sachen gibt mögen andere herausfinden.

Interessant ist eventuell noch der Kanal Brdy und seine Nebenkanäle (1842-1849). Das Ganze gilt als architektonische Sehenswürdigkeit. Bei Fujotowo kreuzt der Kanal den Fluss Czerska Struga auf einem Aquädukt. Wer sich für die Geschichten um Planung und Bau des Kanalsystem interessiert findet Infos in "Kanutouren in Pommern" aus der Outdoor-Buchreihe. Man kann statt dem alten Brdaflusslauf wohl auch dem Kanal folgen.

Schwierigkeiten

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wirklilche Schwierigkeiten hatten wir keine, beginnt man seine Tour jedoch am km 233 in Swieszyno hat man nach dem Jez Duze Pietrzykowski möglicherweise zu Beginn mit wenig Wasser zu kämpfen und die Herausforderung "grünen Hölle" zu meistern. Wegen der nicht idealen Zuganbindung und der begrenzten Zeit sparten wir uns dieses Stück und hatten so nur im Teilstück nach Mylof einige Baumhindernisse bei etwas stärkerer Strömung zu umschiffen. Die Bootskombination k-light, Ladoga1 und Vuoksa3 hat das Stück aber ohne Unfälle gemeistert. Wenn ich mich recht erinnere gabe es insgesamt 3 oder 4 Umtragestellen an denen unsere Bootswagen sehr hilfreich waren. Kurz vor Ende der Tour war am Kraftwerk nach Koronowo ca. 1 km auf dem Land zu überwinden. Das Bild zeigt anschaulich was das größte Problem werden kann. Bei Strömungsgeschwindigkeiten von 5 - 7 km/h sind von links und rechts Bäume ins Wasser gefallen. Man muss auf einem Weg quer zur Strömung Slalom fahren. Aber sowohl Ladoga 1 als auch der Vuoksa 3 haben das gemeistert. Wer hier im Gestrüpp hängen bleibt bekommt aber Probleme. Auf den großen Seen kann man bei entsprechendem Wetter Probleme mit dem Wind und seine Begeleiterscheinungen bekommen.

Zitate von anderen Quellen

nicht interessantes gefunden

 

*** Ende des eingebetteten Blocks ****